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naja hallöle erst mal...
ich erzähl euch etz a mol a weng was über mein franz also den franz beckenbauer kennt ja wohl jeder odda net??!! ich mein, jeder normale mensch und fußball interessierte MUSS den besten deutschen spieler aller zeiten, die LICHTGESTALT kennen...


naja des isser hier etz a mol...

ich will eig net lang um heißen brei rum reden ich hab a scho mol a referat gehalten, des kopier ich euch am besten mal rüber... neeeee lieber net sonst klauts mir einer grins

Franz Beckenbauer
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Franz Beckenbauer verfolgt am 27. Mai 2006 als Experte beim ZDF das Testspiel Deutschland - LuxemburgFranz Anton Beckenbauer (Spitzname: Der Kaiser) (* 11. September 1945 in München) ist einer der Vizepräsidenten des Deutschen Fußballbundes (DFB) und derzeit Präsident des Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Er war bis 1983 als Profifußballer tätig und hatte den Ruf eines internationalen Ausnahmeathleten. Nach seiner aktiven Karriere als Fußballer war er als Fußballtrainer und Sportfunktionär, Werbeträger, Geschäftsmann und einflussreicher Kolumnist tätig.

Franz Beckenbauer gilt als einer der besten Fußballer aller Zeiten und wird in der Öffentlichkeit häufig als „Lichtgestalt des deutschen Fußballs“ bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Biografie
1.1 Die Anfänge (1945 bis 1965)
1.2 Die Zeit als Profifußballer (1965 bis 1983)
1.3 Teamchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft
1.4 Vereinstrainer
1.5 Karriere als Funktionär und Sportpolitiker
1.6 Spitzname Der Kaiser
1.7 Medienfigur
1.8 Privates
2 Vereine
3 Erfolge
3.1 Erfolge als Spieler
3.2 Erfolge als Trainer
3.3 Erfolge als Sportfunktionär
4 Auszeichnungen
5 Literatur
6 Film
7 Quellen
8 Weblinks



Biografie

Die Anfänge (1945 bis 1965)
Franz Beckenbauer wurde 1945 als Sohn des Postobersekretärs Franz Beckenbauer sen. (* 1905; † 1977) und dessen Frau Antonie (* 23. Juni 1913; † 11. Januar 2006) in München-Giesing (Zugspitzstraße) geboren. Er erlernte das Fußballspiel beim SC 1906 München. 1958 plante Beckenbauer den Wechsel zu einem größeren Verein. Der TSV 1860 München war damals der größte Club in München und der 13-jährige Franz wäre auch dorthin gewechselt, wenn er nicht während eines Spieles für den MSC mit einem der Löwen-Spieler aneinander geraten wäre. Nachdem diese Streiterei sogar mit einer Ohrfeige gegen die spätere Fußball-Ikone geendet hatte, änderte Beckenbauer seine Pläne und wechselte schließlich für die folgende Saison zum FC Bayern München, der damaligen Nummer 2 in der Stadt. Als er noch keine 20 Jahre alt war, debütierte Beckenbauer für die Bayern in der Regionalliga (damals zweithöchste Spielklasse), wo er als Linksaußen auflief und ein Tor erzielte. 1964 absolvierte Beckenbauer drei Länderspiele in der DFB-Jugendauswahl.


Die Zeit als Profifußballer (1965 bis 1983)
Sein Stern ging bei der Fußballweltmeisterschaft 1966 in England auf, als er im defensiven Mittelfeld, aber sehr offensiv spielte. So erzielte er 4 Tore und belegte mit 3 anderen Spielern den 3. Platz in der Torschützenliste. Im Endspiel gegen England wurde er gegen Bobby Charlton, den damaligen Superstar der Engländer, als Sonderbewacher gestellt. Später sagte man, durch diese Manndeckeraufgabe des damals 20-jährigen Beckenbauer habe sich Deutschland der Siegchance im Endspiel beraubt. Allerdings war Bobby Charlton von seinem Trainer beauftragt worden Franz Beckenbauer zu bewachen, so dass sich die beiden weitgehend neutralisierten. Eigentlich hätte er im Finale gar nicht auflaufen dürfen, denn nach einer Verwarnung im Gruppenspiel gegen Argentinien hatte er auch im Halbfinale gegen die UdSSR nach einem Foul gegen Joséf Szabo eine weitere Verwarnung erhalten. Da es damals aber noch keine gelben Karten gab und alle Verwarnungen von der FIFA bestätigt werden mussten, ließ man diese Verwarnung einfach unter den Tisch fallen. Im Finale sollten die besten Spieler dabei sein.

Auch bei der Weltmeisterschaft vier Jahre später in Mexiko durfte Beckenbauer nicht auf der geliebten Liberoposition spielen, da dort zunächst noch Willi Schulz und später Karl-Heinz Schnellinger agierte. Im Halbfinale, dem Jahrhundertspiel gegen Italien, zog er sich eine schwere Schulterverletzung zu und musste, da das Auswechselkontingent erschöpft war, mit verbundener Schulter weiterspielen.

Mit dem FC Bayern München schaffte er 1965 den Aufstieg von der Regionalliga in die Bundesliga. Ihm gelangen vier deutsche Meistertitel in München, vier Europapokalsiege sowie vier DFB-Pokalerfolge. Der Defensivmann, der jedoch stets auch das Angriffsspiel seines Teams ankurbelte, bestritt in den zwölf Jahren als Nationalspieler 103 Länderspiele und schoss 14 Tore. 1972 führte der Münchner als Kapitän Deutschland zum Europameistertitel durch einen 3:0-Endspielsieg gegen die UdSSR.

Mit seinem 73. Länderspiel am 24. November 1973 in Stuttgart (Deutschland - Spanien 2:1) wurde er Rekordnationalspieler des DFB und blieb dies durch weitere Spiele 20 Jahre lang.

Im Jahre 1974 folgte dann der größte Erfolg im Weltmeisterschaftsfinale gegen die niederländische Fußballnationalmannschaft: Deutschland wurde durch ein 2:1 zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister.

Beckenbauer nahm an drei Fußball-Weltmeisterschaften (1966, 1970 und 1974) teil.

Im Jahre 1977 wechselte er - auch aus privaten Gründen - zu dem Verein Cosmos New York. Seine damalige Ehekrise und die Beziehung zu der Sportfotografin Diana Sandmann wurde von der BILD-Zeitung, für die er später als Kolumnist tätig wurde, "ausgeschlachtet" (für die BILD und einige DFB-Funktionäre war ein geschiedener Nationalmannschaftskapitän zu der Zeit nicht akzeptabel). Der Wechsel in die USA bedeutete das Ende seiner Zeit als Nationalspieler, da zu der Zeit im Ausland tätige Spieler nach den Erfahrungen bei der WM 1974, als ein nicht austrainierter Günter Netzer von Real Madrid zur WM kam, nicht berücksichtigt wurden. Dies galt umso mehr, angesichts des Rufs der US-amerikanischen Liga als "Operettenliga" (so DFB-Präsident Hermann Neuberger). Zudem erhielt er von Cosmos keine Freigabe für die WM. So war sein 103. Länderspiel am 23. Februar 1977 (0:1 gegen Frankreich) sein letztes. Damit blieb er bis zum 17.11.1993 Rekordnationalspieler.

Im damaligen Fußball-Entwicklungsland USA wurde er dreifacher US-amerikanischer Meister (1977, 1978, 1980). Nach seiner Rückkehr in die Fußball-Bundesliga im Jahre 1980 spielte Beckenbauer beim Hamburger SV. Bevor er seine aktive Laufbahn 1982 beendete, errang Franz Beckenbauer mit dem HSV seinen fünften deutschen Meistertitel. Im Sommer des folgenden Jahres ließ er sich noch einmal zu einer letzten Saison bei Cosmos New York als Spieler überreden.

Als Fußballspieler wurde er in den Jahren 1966, 1968, 1974 und 1976 zu Deutschlands Fußballer des Jahres gewählt. 1972 und 1976 war er Europas Fußballer des Jahres. Im Laufe seiner Bundesligakarriere absolvierte er 424 Bundesliga-Spiele, davon 396 für den FC Bayern München und 28 für den Hamburger SV. Alle 44 Bundesliga-Tore erzielte er für die Bayern.


Teamchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft
1984 übernahm er die Verantwortung für die deutsche Nationalmannschaft. Da er keine anerkannte Trainerlizenz besaß, fungierte er als Teamchef. Er führte die Mannschaft 1986 ins WM-Endspiel und 1990 zum dritten Weltmeistertitel. Damit gelang Franz Beckenbauer ein seltenes Kunststück: Er war nach Mario Zagallo der Zweite, der sowohl als Spieler als auch als Trainer Fußball-Weltmeister wurde. Nach der gewonnenen WM erhielt Beckenbauer vom DFB eine Trainerlizenz ehrenhalber, die aber voll gültig ist.[1]


Vereinstrainer
In der Saison 1990/91 arbeitete Beckenbauer für Olympique Marseille (zunächst als Cheftrainer, später dann als technischer Direktor). Nachdem er 1991 Vizepräsident bei Bayern München geworden war, trat er zweimal als Interimscoach bei diesem Verein in Erscheinung und beendete die zuvor erfolgreiche Arbeit von Erich Ribbeck bzw. Otto Rehhagel. Dabei errang er im Sommer 1994 mit Bayern München den deutschen Meistertitel sowie 1996 den UEFA-Cup.


Karriere als Funktionär und Sportpolitiker
Am 25. November 1991 wurde Beckenbauer zum Vizepräsidenten des FC Bayern München gewählt. Seit 1994 ist Beckenbauer Präsident des FC Bayern München. Franz Beckenbauer unterstützte als Vorsitzender des Bewerbungskomitees erfolgreich die Bewerbung Deutschlands um die Weltmeisterschaft 2006 und wurde anschließend Leiter des Organisationskomitees für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006.

Neben seines Engagements für Bayern München ist er seit einigen Jahren einer der Vizepräsidenten des DFB.

Franz Beckenbauer kündigte Anfang 2005 an bei der nächsten Wahl um das Präsidentenamt der UEFA zu kandidieren. Nachdem die UEFA-Kommission im estnischen Tallinn am 21. April 2005 entschieden hat, die Wahl von 2006 auf 2007 zu verschieben, steht der Kandidatur für Franz Beckenbauer nichts mehr im Wege. Allerdings hat Beckenbauer stets betont nicht gegen den derzeitigen Präsidenten Johanson anzutreten, der momentan eine abermalige Kandidatur erwägt. Neben Franz Beckenbauer, der noch bis Ende 2006 Präsident des Organisationskomitees der WM 2006 ist, hat auch der ehemalige französische Fußballnationalspieler und Funktionär Michel Platini seine Kandidatur um das Präsidentenamt angekündigt.


Spitzname Der Kaiser
Seit 1968 wird Beckenbauer von den Medien und Fans als Kaiser bezeichnet. Häufig wird als Herkunft der Bezeichnung folgende Anekdote erzählt: Anlässlich eines Freundschaftsspiels des FC Bayern München in Wien wurde er für Fotoaufnahmen neben einer Büste des ehemaligen österreichischen Kaisers Franz I. platziert. In der Berichterstattung wurde er nun als Fußball-Kaiser bezeichnet, woraufhin sich die Bezeichnung Kaiser rasch verbreitete und verselbständigte.

Diese Begründung für den Spitznamen von Franz Beckenbauer ist zwar legendär (und wird von Beckenbauer auch gerne erzählt), aber nach Angaben eines Artikels[2] der Zeitung Welt am Sonntag historisch unwahr. Die Welt am Sonntag schreibt, Beckenbauer habe am 14. Juni 1969 zum Pokalendspiel gegen Schalke 04 seinen Gegenspieler, Reinhard Libuda, genannt der König von Westfalen, gefoult. Nach diesem Foul wurde er von den Schalker Fans ausgebuht. Trotzdem ging er mit dem Ball in die gegnerische Hälfte, wo er diesen vor der Schalke Fankurve eine halbe Minute in der Luft balancierte. Die Presse suchte eine Steigerung zum „König von Westfalen“, der Kaiser war geboren.


Medienfigur
Beckenbauer wird oft als Kommentator eingesetzt und hat eine eigene Kolumne bei der Bild-Zeitung. Aufgrund seiner Popularität im In- und Ausland wirbt Beckenbauer für zahlreiche Produkte. Schon als junger Spieler warb er für Suppen. Die Werbung mit dem Spruch "Ja ist denn heut schon Weihnachten" wurde geradezu sprichwörtlich und lief 3 Jahre im deutschen Fernsehen. Ein bekannter Spruch darüber hinaus ist "Da legst di nieder", der aus der O2-Werbung stammt. Darüber hinaus besang er auch Schallplatten. Der Titel "Gute Freunde kann niemand trennen" wird auch heute immer wieder eingespielt, wenn über ihn berichtet wird. Mit dieser Single kam er Ende 1966 in den Charts bis auf Platz 31. Mit seinen Werbeverträgen ist er mittlerweile noch erfolgreicher als in seiner Fußballkarriere. Beckenbauer wurde zu seinem 60. Geburtstag mit einer Gala im ZDF geehrt.

Franz Beckenbauer hat Jürgen Klinsmann für dessen Fehlen beim Fifa-Medienworkshop kritisiert, obwohl dieser Workshop am ersten Todestag des Vaters von Jürgen Klinsmann stattfand. [3][4]


Privates
Die Ehe mit seiner ersten Ehefrau Brigitte, die er 1966 geheiratet hatte, dauerte bis 1990. Brigitte ist die Mutter von Michael und Stefan Beckenbauer. Sein ältester Sohn Thomas wurde adoptiert. Von 1977 bis 1988 war die Fotografin Diane Sandmann Beckenbauers Lebensgefährtin. Die Ehe mit seiner zweiten Ehefrau Sibylle geb. Weimer wurde nach 14 Jahren am 18. November 2004 geschieden. Am 23. Juni 2006, dem Tag der letzten Vorrundenspiele der Fußballweltmeisterschaft 2006, heiratete Beckenbauer Heidi Burmester in Oberndorf in der Nähe ihres österreichischen Wohnorts Kitzbühel. Mit ihr hat er zwei Kinder, Joel-Maximilian und Francesca.

Beckenbauer lebt seit 1982 in Österreich, während er beruflich nach wie vor in Deutschland tätig ist. Kritiker wiesen in der Vergangenheit wiederholt darauf hin, dass Beckenbauer Deutschland als optimalen Lebensmittelpunkt schilderte, während er selbst Österreich als Lebensmittelpunkt wählte und verwiesen in diesem Zusammenhang auf das österreichische Steuersystem.

Beckenbauer ist ein leidenschaftlicher Golfspieler mit Handicap 7 (Stand: 2005).

Zur Unterstützung behinderter, bedürftiger und unverschuldet in Not geratener Menschen gründete er die Franz-Beckenbauer-Stiftung.


Vereine
1962–77: FC Bayern München (396 Spiele / 44 Tore)
1977–80, 1983: Cosmos New York (132 Spiele / 23 Tore)
11/1980–82: Hamburger SV (28 Spiele / 0 Tore)

Erfolge

Erfolge als Spieler
Weltmeister (1974)
Vizeweltmeister (1966)
WM-Dritter (1970)
Europameister (1972)
Vizeeuropameister (1976)
Europapokal-der-Landesmeister-Sieger (1974, 1975 und 1976) mit Bayern München
UEFA-Cup-Zweiter (1982) mit Hamburger SV
Pokal der Pokalsieger: Sieger (1967) mit Bayern München
Weltpokalsieger: (1976) mit Bayern München
Deutscher Pokalsieger: (DFB-Pokal 1966, DFB-Pokal 1967, DFB-Pokal 1969 und DFB-Pokal 1971) mit Bayern München
Deutscher Meister: (1969, 1972, 1973, 1974) mit Bayern München sowie (1982) mit Hamburger SV
Fußball-Bundesliga: Platz 2 (1970, 1971) mit Bayern München sowie (1981) mit Hamburger SV
US Liga: US Meister (Soccer Bowl): (1977, 1978, 1980) mit Cosmos New York

Erfolge als Trainer
Weltmeister 1990 mit Deutschland
Vizeweltmeister 1986 mit Deutschland
UEFA-Cup-Sieger 1996 mit Bayern München
Deutscher Meister 1994 mit Bayern München
Fußball-Bundesliga-Zweiter: 1996 mit Bayern München

Erfolge als Sportfunktionär
Der FC Bayern München hat unter seiner Präsidentschaft die Position als führender Fußballverein in Deutschland und als einer der renomiertesten Fußballvereine weltweit ausgebaut.
Die Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde, auch aufgrund seines Engagements, in Deutschland ausgetragen.

Auszeichnungen
Ehrennadel der FIFA
1966 Silbernes Lorbeerblatt
1967 Silbernes Lorbeerblatt
1976 Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1982 Bayerischer Verdienstorden
1986 Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1986 Bambi
1990 Bambi
1995 Bambi
2000 Bambi
2004 Jahrhundert-Verdienstorden des Fußball-Weltverbandes FIFA
2004 Ehrendoktor der Nationalen Sportakademie Sofia
2005 Bambi in der Kategorie Millennium-Bambi
2005 Persönlicher Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten beim Bayerischen Sportpreis
2006 Großer Verdienstorden am Bande (höchste Auszeichnung) des Südamerikanischen Fußballverbandes Conmebol.
2006 Auszeichnung mit der "Goldenen Sportpyramide" der Deutschen Sporthilfe für sein Lebenswerk

Literatur
Franz Beckenbauer: Einer wie ich, C. Bertelsmann, München 1975, ISBN 3570019438
Peter Stützer: Der Kaiser Franz Beckenbauer, Delphin-Verlag, Köln 1985, ISBN 3773552572
Hans Blickensdörfer: Der Kaiser - Die Franz Beckenbauer Story, 1991, ISBN 3517012696
Franz Beckenbauer: Ich - Wie es wirklich war, C. Bertelsmann, München 1992, ISBN 3570020797
Franz Beckenbauer: Tour de Franz, Goldmann, Mai 2000, ISBN 3442150167
Silke Wiedemann: Franz Beckenbauer, Lehrach Dirk Verlag, 2002, ISBN 3980615162
Harald Irnberger: Franz Beckenbauer. Ein Bayer zwischen Wahn und Wirklichkeit, Werner Eichbauer Verlag 2002, ISBN 3901699287
Torsten Körner: Franz Beckenbauer, Verlag Scherz Mai 2005, ISBN 3502183910
Franz Beckenbauer, Dettmar Cramer: Nicht nur ein Spiel!, Rowohlt, Reinbek Mai 2006, ISBN 3498006401
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